Masterclass 2017 bringt die Zukunft des 3D-Druck nach Essen

3D-Druck ist in aller Munde und ist seit einiger Zeit auch in Essen angekommen: Mit dem 3D-Druckzentrum Ruhr gibt es seit 2014 im Kreativ.Quartier Essen City.Nord einen Ort, an dem die Zukunft von Kunst, Technologie und Wissenschaft erforscht werden: Die Gründer Peter Petersen und Alexander Lohberg betreiben an der Schützenbahn 19-21 ein offenes Labor und Atelier.         In diesem Jahr gibt es dort zum ersten Mal die „Masterclass“: Eine einwöchige intensive Meisterklasse in Kunst und Technologie. Das Projekt wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und vom Kulturbüro Essen gefördert und ist der Startschuss für eine Serie hochkarätiger Bildungsmaßnahmen auf internationalem Niveau. Besonderes Augenmerk liegt auf der Vernetzung von Künstlerinnen/Künstlern und Designerinnen/Designern aus den Kreativ.Quartieren des Ruhrgebiets mit der internationalen Kunstszene.                                                                                                                                                                  Nick Ervinck, Pionier der digitalen Skulptur aus Belgien, leitet die Meisterklasse „Sculpture 3D“. In diesem Kurs wird die Erschaffung von Kunstobjekten am Rechner und die Fertigung mit digitalen Technologien wie dem 3D Druck erforscht. Anastasia Pistofidou aus Griechenland leitet die Masterclass „Fashion 3D“. Sie arbeitet in Barcelona an Kleidungsstücken, die aus dem 3D-Drucker kommen.                                                                                                                                                          Im September und Oktober 2017 sind die Meister in Essen vor Ort und bringen die Zukunft von Skulptur und Fashiondesign ins Quartier. Das große Finale des Projekts wird auf der Contemporary Art Ruhr C.A.R. auf Zeche Zollverein gefeiert – vom 27. bis zum 29. Oktober werden dort in der Masterclass Lounge die Ergebnisse vorgestellt. Auf der Homepage der Masterclass werden fünf mal zwei VIP-Tickets für das Event verlost.                                                                                Die Serie der Masterclasses verspricht, Essen auf die internationale Karte innovativer zeitgenössischer Kunst und Kreativwirtschaft zu bringen.

Masterclass 3D

3D Druckzentrum Ruhr – Schützenbahn 19-21, 45127 Essen – E-Mail: press@3d-druckzentrum-ruhr.de

Die WiederbrauchBAR wird zum Stadtteilwohnzimmer

Schönes und Gutes, Künstlerisches und Kunsthandwerkliches trifft auf
Kiezsanierer_innen, Kunstkäufer_innen und Kaffee-Kuchen-Genießende.
Bei „Kunst im Kiez“ gibt es Exponate und Label lokaler Kunstschaffender zu
entdecken, zu erwerben und die Geschichten hinter Menschen und Exponaten zu
erfahren. Hausgemachter Kuchen und Kaffee laden ein zum Verweilen. Ab 1. Oktober jeden 1. Sonntag im Monat – in diesem Jahr also noch am 5. November und am 3. Dezember!

Und was das „Stadtteilwohnzimmer“ betrifft: Die WiederbrauchBAR bietet Wohnzimmeratmosphäre für Spieleabende & Seminare, Kaffeeklatsch & Konferenzen, Coachings & Couchabende, Treffen und Teammeetings, Kulturveranstaltungen & Küchenparties, Ausstellungen & Abendbrot, Filme und Freund*innen …

Das Stadtteilwohnzimmer betet Platz für Ideen, Arbeit, Leben. In der I. Weberstra0e 16 – Ecke Mechtildisstraße.

Konkret: 54 qm / Sofa / Sessel / Klapptische / Stapelstühle für 25 Leute / Küchenzeile mit Spülmaschine, Herd, Geschirr usw. / Musikanlage

Kontakt: Maja Niedernolte / m.nieno@wiederbrauchbar.de / 0179-5439907 oder Christoph Weimann / weimann@wiederbrauchbar.de / 0163-1609591

Die ISG City.Nord stellt sich neu auf

Das Kürzel ISG steht für Immobilien- und Standortgemeinschaft Nördliche Innenstadt, ihr Internetauftritt heißt http://www.essen-city-nord.de/cms/. Wer diese Seite aufsucht, reibt sich erst einmal die Augen: der letzte Eintrag unter „Aktuelles“ heißt „Blick zurück nach vorn“ und stammt vom Januar 2012. Zugegeben: die Website ist nicht die einzige Homepage eines Vereins oder einer Initiative, die hinter der Wirklichkeit herhinkt. Verwunderlich ist es trotzdem, denn die Initiative ISG lebt und ist durchaus aktiv in der City.Nord. So kümmerte sie sich in letzter Zeit um das Pflanzenbeet an der Ecke Rottstraße/Kreuzeskirchstraße, das in Zusammenarbeit mit der Kita Farbenland wunderbar gestaltet wurde. Die ISG mischt sich auch in die Diskussion um die Neugestaltung des Fahrradtrasse am Bahntunnel in der Altenessener Straße ein, hat sich vor längerer Zeit mit um die Baumbeete in der Viehofer Straße gekümmert usw. Trotzdem ist sie in der Öffentlichkeit und vermutlich auch in der Kommunalpolitik auf allen Ebenen eine weitgehend unbekannte Größe – uner anderen natürlich deswegen, weil sie selbst nichts tut für ihre Bekanntheit und ihr Image.

Jetzt allerdings will die ISG gewissermaßen einen „Sprung nach vorn“ machen: Auf ihrer Mitgliederversammlung am 11. Oktober stehen Neuwahlen zum Vorstand an und man munkelt, dass die ISG sich neu und aktiv einbringen will. Unterstützen wir sie dabei, indem wir am 11. Oktober ins Unperfekthaus gehen und im öffentlichen Teil der MV ab 15.45 uns anhören und vielleicht auch mitreden, was die ISG bzw. der neue Vorstand angehen will! Gefrage sind natürlich vor allem Immobilienbesitzer und die InhaberInnen von Geschäften und Restaurants im Quartier.

Hier ist die Tagesordnung:

8. Entwicklungen im Quartier:

Feierabendmarkt auf dem Weberplatz

Kastanienhöfe

Lokalfieber und ISG

Anträge zum Förderprogramm „Starke Quartiere – starke Menschen“

9. Aufgaben & Ziele der ISG City Nord

Essen in AufRuhr

Vom 15. bis 17. September 2017 treffen sich Wandelinteressierte aus der Region, Deutschland und Europa in Essen. Unter dem Motto „gemeinsam – together“ laden Transition Town – Essen im Wandel, WissenSchaffenWandeln (Initiative für Nachhaltigkeit e.V.) und das Transition Netzwerk D/A/CH zum gemeinsamen Lernen, zum Austausch und Feiern ein.

Die Welt zu wandeln, um sie lebenswerter zu machen – das ist das Ansinnen von Transition Town und vielen lokal verbundenen Initiativen und Vereinen. Gemeinsam, in unterschiedlicher Art und Weise, wollen wir den Wandel befördern. Was wäre da passender als in diesem Jahr nach Essen einzuladen. Im Rahmen der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017 bietet AufRuhr. Die Wandelkonferenz die Plattform, vielfältige Facetten des Zusammenarbeitens und -wirkens in den Städten und Regionen zu beleuchten: Wie wollen wir leben? Wem gehört die Stadt? Wie geht Stadt gemeinschaftlich und nachhaltig?

Als besonderen Höhepunkt gibt es am Samstagabend ab 19.30 Uhr einen öffentlichen Vortrag mit Rob Hopkins, dem Begründer der Transition Town Bewegung. In seinem Vortrag „Stories of Transition“ knüpft Rob Hopkins an die Workshops des Tages an und verbindet sie mit erfolgreichen Geschichten aus der weltweiten Transition Bewegung. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt zur Abendveranstaltung ist frei.

Das Programm der dreitägigen Konferenz mit Vorträgen, Workshops und kreativen Angeboten finden Sie auf https://www.facebook.com/events/1580998978634062/ und auf https://aufruhr.transitiontown-essen.de/. Dort kann man sich auch direkt anmelden.

TT Wandelkonferenz Postkarte_AufRuhr komplett

Kontakt:
Transition Town – Essen im Wandel

Ulrike Langer
Mobil: 0151-20200414
Mail: langer.u@freenet.de
Website: https://transitiontown-essen.de
AufRuhr. Die Wandelkonferenz

15. bis 17. September 2017
Bürgerhaus Oststadt
Schultenweg 37–41, 45279 Essen
Teilnahmegebühr: 45 Euro

Im Kulturfenster: VOODOOKUNST

Unter diesem Titel stellt im September Toth Nocturno seine Bilder im Café Konsumreform aus. Beeindruckt und beeinflusst haben ihn die großen Surrealisten wie René Magritte, Max Ernst und Salvador Dali. Toth malt als Autodidakt seit 1989.

     

Mehr erfahren kann mann unter www.toth-nocturno

Neue Wandbilder

Es wird immer bunter im Kreativquartier City.Nord:

     

Wer diese Bilder und die bunten Pfähle im Original sehen will, gehe gegenüber dem Generationenkulthaus die Treppe runter zur Schützenbahn.

Im Kulturfenster: „Vom Ruhrtal ins Emschertal“

Im August zeigt das Kulturfenster bei LOKALFIEBER Fotos von Torsten Thies mit dem Titel „Vom Ruhrtal ins Emschertal“. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen die zwei Flüsse, die die Geschichte Essens in den letzten 250 Jahren entscheidend mit geprägt haben: Der kürzere der beiden, die Emscher, vor allem als Abwasserkanal für die Industrie, der andere und längere, die Ruhr, als Transportweg, um Rohstoffe und Güter schnell an die industriellen Orte zur Verarbeitung zu bringen.

Die Ausstellung geht vom 2. August bis zum 5. September.

Mehr auch unter www.ig-ruhrpottfotografie.de

Besuch der Leica-Werke in Wetzlar

Wie jedes Jahr, bietet Foto-Frankenberg auch 2017 wieder eine Tagesfahrt zu Leica in Wetzlar an. Es geht los am 12. September morgens um 9 Uhr, Rückkehr ist ca. 19.30 in Essen.

Das Programm  ist wieder sehr attraktiv:

– Begrüßung durch die Geschäftsleitung Deutschland und durch Olaf Wolf, Produkttrainer und Technikspezialist, als  Guide vor Ort
– Führung durch die Produktion / Einblicke in die Manufakturarbeit / Vorstellung Reinraumproduktion / Blick in den Endkontrollprozess
– Besichtigung der historischen Leica-Ausstellung
– Rundgang durch die aktuellen Fotoausstellungen in der Galerie
– Gemeinsames Mittagessen mit den Werksangehörigen im „Casino“ ( Frischküche! ), im Preis inbegriffen
– Besichtigung des werkseigenen Flagship-Stores
Anschließend gemeinsame Fahrt in die Altstadt von Wetzlar und Empfang durch zwei Mitarbeiter des Fremdenverkehrsamts. Dann folgt ein fotografischer Stadtrundgang über den „Optic Parcours“ mit vielen fotografischen Übungen, Tipps, Tricks und Hilfestellungen durch Olaf Wolf und Martin Krause, dabei wird viel hochinteressanter Inhalt über die Geschichte der optischen Industrie in Wetzlar vermittelt
Voranmeldung  im Shop von Foto-Frankenberg am Markt / telefonisch unter 0201-227229 / per Mail an „info@foto-frankenberg.de“
Treffpunkt: ab 08:30 am Laden „Foto Frankenberg“, Flachsmarkt 1, 45127 Essen
Registrierung: Am Abreisetag bitte zuerst kurz im Laden bei den Empfangsdamen melden
Bezahlung: Gerne bei der Anmeldung im Laden
Abfahrt: Gegen 09:00 ab Flachsmarkt
Fahrzeug: Supermoderner Luxusbus mit Kaffee, Kaltgetränken, Toilette usw.
Ankunft: Ca. 11:30 in Wetzlar

Gegen 17 Uhr Treffpunkt am Bus an einem Sammelplatz in der Altstadt.
Rückkehr nach Essen ca. gegen 19:30 Uhr

Reisepreis: € 39,90
Anmeldungen laufen bis zum 01.09.2017

Gut ausgestattet mit dem „Hosenmatz“

Von Secondhand-Kleidung über Kinderbücher bis hin zu Spielzeug: der Laden „Hosenmatz“ in der Rottstraße 38 bietet günstig alles, was eine werdende Mutter oder junge Familie mit Säugling benötigt: Baby- und Kinderkleidung, Spielzeug, Kinderbücher, Kinderbett, Kinderwagen und ähnliches. Nicht immer ist alles in großer Auswahl vorhanden, denn der „Hosenmatz“ lebt von gespendeten Dingen, die für „kleines Geld“ weiterverkauft werden. Der Erlös kommt Frauen und Familien in Not zu Gute.
Der Sozialdienst Katholischer Frauen SkF Essen-Mitte e.V. hat den „Hosenmatz“ 2006 Jahren angefangen als „Kleiderkammer“, um jungen Eltern die benötigten Dinge günstig anbieten zu können – heute ist es ein schmucker Laden, der zum Stöbern und Verweilen einlädt. 13 engagierte Freiwillige öffnen den „Hosenmatz“ täglich vormittags und an drei Tagen der Woche nachmittags. „Spaß an der Sache haben und dabei etwas tun, was anderen hilft“, so Frau Pöhler (seit 35 Jahren ehrenamtlich im „Hosenmatz“) und Frau Bernd, die beide Mittwoch vormittag vor Ort sind.

Für ein vielfältiges Angebot im Laden ist der Verband auf Spenden Essener Familien und deren Kinder angewiesen in Form von gut erhaltener Babykleidung, Umstandsmode, Kinderwagen und -betten. Auch Geldspenden sind willkommen.
Wer das ehrenamtliche Team unterstützen will, ist ebenfalls herzlich eingeladen Kontakt aufzunehmen: Hosenmatz-Shop, Tel. 0201/81090981
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 10.00-12.30 Uhr, Mo/Mi/Fr 14.00-16.30 Uhr
Ansprechpartnerin beim SkF ist Esther Noll, Tel. 0201/27508129

Essen packt an – Aus der City.Nord für ganz Essen!

Essen packt an! (kurz: EPA) entstand aus dem spontanen Zusammenschluss freiwilliger Helferinnen und Helfer nach der massiven Schäden der Gewitterfront ELA am 10. Juni 2014. Unbürokratisch haben sich damals einzelne Teams gebildet, die sich um die Beseitigung von Schäden im gesamten Stadtgebiet kümmerten. So hat z. B. das innerstädtische Team die Wege in der Innenstadt schnell wieder freigeräumt. ELA und die Sturmschäden waren nur der Anfang: Das Freiwilligennetzwerk blieb bestehen und begann im Winter 2014 mit dem Projekt „Warm durch die Nacht“, um Wohnungslose mit warmen Getränken, Decken, Kleidung und Hygieneartikeln zu versorgen. Am Café Nord am Rheinischen Platz starten die Touren zum Berliner Platz und in Richtung Hauptbahnhof. Mittlerweile kann das Team auf stolze 300 „Warm durch die Nacht-Touren“ in der Innenstadt zurückblicken. Ergänzend dazu wurden auch schon 80 sogenannte „Cola-Touren“ durchgeführt, bei denen Wasser und kalte Getränke an Bedürftige und alkoholabhängige Menschen verteilt werden.

Das Projekt „Essen packt an!“ wurde im Laufe der Zeit immer umfangreicher und brauchte zentrale Unterstell- und Lagermöglichkeiten. 2015 stellte Reinhard Wiesemann dem Team ein Lager unter der City-Messehalle in der Rottstraße zur Verfügung. Als ein Suppenfahrrad den Fuhrpark von „Warm durch die Nacht“ ergänzte (über die RTL-Sendung „Secret Millionaire“), half die GSE Essen mit einer zusätzlichen Unterstellmöglichkeit im Altenzentrum Gerhard-Kersting Haus. Mit einer Garage und einem von der Piratenpartei NRW zur Verfügung gestellten Lager verfügt EPA über drei Lager in der City.Nord, ist aber trotzdem auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten.

Dann kam die Idee, die WiederbrauchBAR in der I. Weberstraße als Plattform und Anlaufpunkt für nachhaltige moderne Bürgerinitiativen und Vereine zu nutzen. Die S.A.T. Tiertafel gibt dort jeden dritten Montag im Monat Tierfutter aus. Das Team von EPA nimmt jeden Mittwoch von 17-20 Uhr Spenden an, informiert über seine Arbeit und über Mitmachmöglichkeiten, schult sich gegenseitig oder trinkt einfach mal einen Kaffee.

Im „veganz“, dem inzwischen eingestellten veganen Supermarkt an der Friedrich-Ebert-Straße, führte EPA die „Quo Vadis Essen packt an! 2017“-Veranstaltung durch. Im Rahmen der Präsentation wurde EPA als einer der „Ausgezeichneten Orte im Land der Ideen“ (#100Orte16) der Bundesregierung ausgezeichnet. Im Dezember 2016 organisierte EPA dort die erste Kinderweihnachtstafel.

Essen packt an! ist auch Teil des RUTE (Runder Umwelt Tisch Essen), der seine regelmäßigen Treffen im Verkehrs- und Umweltzentrum am Kopstadtplatz abhält – auch wieder in der City.Nord. Der Weberplatz bekommt einen Seit Ende März 2017 ist EPA beim Feierabendmarkt auf dem Weberplatz mit etlichen Freiwilligen engagiert, kümmert sich um die Grills, den Auf- jund Abbau usw. und wird sicher noch die eine oder andere Veranstaltung zaubern. Auch das „Felis“ in der der Mechtildisstr. wird immer wieder eine Rolle für EPA spielen: Künstler von der Straße sollen eine Chance haben, dort vor Publikum zu spielen und es werden Veranstaltungen zugunsten von „Essen packt an!“ stattfinden.

Viele Dinge fangen in der City.Nord an und kommen dann ganz Essen zu gute – EPA ist ein leuchtendes Beispiel dafür. Pfarrer Steffen Hunder beschrieb es neulich so: „EPA hat ein neues soziales Kapitel in der Stadt Essen aufgeschlagen“!

EPA ist auf Mithelfer und Spender angewiesen. Mehr unter https://www.facebook.com/search/top/?q=essen%20packt%20an