ESSEN.ALTSTADT.ANSICHTEN. – Tourentermine im März

Geschichts-, Stadt- und Architekturinteressierte haben im März vier Mal die
Gelegenheit, an dem medialen Rundgang ESSEN.ALTSTADT.ANSICHTEN. der
EMG – Essen Marketing GmbH (EMG) teilzunehmen, bevor sich dieser in eine
jahreszeitenbedingte Pause verabschiedet. Am 2., 9., 16. und 23. März macht
ein Beamer die mittelalterliche bis frühneuzeitliche Essener Altstadt wieder
sichtbar, indem er historische Fotografien von zerstörten oder abgerissenen
Gebäuden der vergangenen Essener Altstadt an die Fassaden der Häuser
projiziert, die heute an ihren Standorten stehen. Dabei liegt das
Hauptaugenmerk auf dem nördlichen Teil der City, da dort während des
Zweiten Weltkriegs nahezu die gesamte Architektur dem Erdboden gleich
gemacht wurde. Da für die Projektion Dunkelheit notwendig ist und die EMG
die Touren nicht zu nachtschlafender Zeit anbieten möchte, pausiert der
Rundgang in den Frühlings- und Sommermonaten. Weiter geht es am 5.
Oktober 2018. Kooperationspartner von ESSEN.ALTSTADT.ANSICHTEN. sind
das Unperfekthaus und die Allbau GmbH.
Die rund 1,5-stündigen Führungen starten vor dem Café Konsumreform an
der Viehofer Straße 31. Die ersten drei Touren am 2., 9. und 16. März
beginnen um 19.30 Uhr, der Rundgang am 23. März um 19.45 Uhr. Karten
sind für 15 Euro in der EMG-Touristikzentrale, Am Hauptbahnhof 2,
erhältlich. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren zahlen elf Euro. Zudem
können die Tickets auch vorab per Mail unter touristikzentrale@essen.de
sowie unter der Servicenummer 0201 88 72333 reserviert werden.
Informationen zu weiteren Rundgängen, Thementouren, Stadtrundfahrten
und Radtouren gibt es unter www.visitessen.de sowie telefonisch unter 0201
88 72333.

 

 

Streiten, aber richtig – Reinhard Wiesemann stiftet S.E.N.N.S.-Award für fairen Umgang miteinander

Der Preis wird im April in der Kreuzeskirche verliehen.
Hatespeech, Fake News, Trolling, Beschimpfungen im sozialen Netz – die schwindende Bereitschaft, sich auf die Meinung des anderen einzulassen, zuzuhören und „richtig“ zu streiten, war eines der Megathemen des letzten Jahres. Jetzt engagiert sich der Essener Kreativunternehmer Reinhard Wiesemann mit einem eigens gestifteten Preis für die Rückkehr der Streitkultur. Der Award mit dem sperrigen Namen „S.E.N.S.S.-Award“ (das steht für „Seid euch nicht so sicher“) ist mit 20.000 € ausgestattet und wird im April dieses Jahres bei einem Festakt in der Kreuzeskirche Essen verliehen.
Noch bis Ende Januar kann jeder, dem das zivilisierte Streiten, das die Meinung des Anderen achtet, am Herzen liegt, Initiativen, Vereine, Firmen und Einzelpersonen nominieren, die sich für die Streitkultur einsetzen. Bis jetzt sind auf der Website des Awards schon zahlreiche Einsendungen eingetroffen, die eine enorme Bandbreite an Nominierten abdecken – von der ehrwürdigen Wochenzeitung DIE ZEIT bis zur Café-Besitzerin aus Wuppertal, einer Demokratie-Initiative aus Köln oder der Vereinigung von Debattierclubs anHochschulen, die faires Streiten mit Studenten regelrecht trainieren. Ebenfalls nominiert: ein Mitglied der Essener Stadtspitze. Ein Einsender hat es für seinen fairen, toleranten und ausgleichenden Umgang mit unterschiedlichen Meinungen vorgeschlagen.
Ausgewählt werden die drei Preisträger (10.000 €, 6.000 € und 4.000 €) von einer Jury, die ebenso breit gefächert ist wie die Nominierungen. Ihr gehören Vertreter aller Religionen an auch wie der sozial engagierte Unternehmer Freddy Fischer, Sicherheitsunternehmer Mohammed Issa, Skeptiker und Hochschullehrer. Ob das Ratsmitglied Essens gewinnt oder vielleicht doch die Café-Besitzerin, bleibt aber bis zur Preisverleihung im April geheim.

Wenn Sie jetzt auch jemand für den S.E.N.S.S:-Award nominieren möchten: Unter www.streitkultur-award.de finden Sie nicht nur alles Nähere zum Preis, sondern auch die
Mailadresse von Reinhard Wiesemann.

Orte der Erinnerung: Auschwitz – Babyn Jar – Fotoausstellung von Olaf Eybe am Holocaust-Gedenktag 27. Januar

Orte der Erinnerung: Auschwitz – Babyn Jar
Fotoausstellung von Olaf Eybe am Holocaust-Gedenktag  27. Januar

            

Am 27. Januar wird weltweit an den Massenmord an Juden und anderen Opfern des Nationalsozialismus erinnert. Diesen Tag hat der Essener Fotograf und Texter Olaf Eybe bewusst für die Eröffnung seiner Ausstellung ausgewählt. Unter dem Titel „Orte der Erinnerung: Auschwitz – Babyn Jar“ zeigt er in der Essener Theater­passage (Rathenaustr. 2) ab 17.00 Uhr im „klasse:Raum“ Fotos von Orten, an denen die Nationalsozialisten Menschen in großer Zahl ermordeten. Veranstalter, der vom Kulturbüro der Stadt Essen geförderten Ausstellung, ist der Verein „Kreative Klasse e.V. – Berufsverband Ruhr“. Musikalische Akzente bei der Vernissage setzt das deutsch-polnische Duo kzrme.

Eine Erschießungswand in Nahaufnahme, Details von Warnschildern oder Ausschnitte von Denkmälern – Eybes Fotos wollen weder vordergründig schockieren noch informieren. „Ich möchte ästhetische Anstöße geben, sich mit dem Thema Erinnerungskultur zu befassen.“ 2015 war der Fotograf für mehrere Tage auf dem Komplex des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau unterwegs. „Auschwitz ist eigentlich totfotografiert“, so seine These: „Allein im letzten Jahr waren mehr als eine Million Menschen dort und haben jeden Wachturm aus jedem Winkel fotografiert. Aber dennoch ist es wichtig, das Thema immer wieder in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.“ Jeder kennt das Eingangstor des Stammlagers mit dem perfiden Spruch „Arbeit macht frei“. Aber Olaf Eybe beschreitet seinen eigenen fotografischen Weg. Er geht nah an „die Dinge“ heran, um ihnen „auf den Grund zu gehen“.

Essen Greeter – Freiwillige zeigen ihre Stadt

So geht das mit den Greetern:

Sie kommen in unsere Stadt? Die Essen Greeter freuen sich auf Sie! Kontaktieren Sie einfach ein paar Wochen vor Ihrer Anreise den Greeter, der Ihnen am interessantesten oder besonders sympathisch erscheint über die Kontaktmöglichkeit, die beim jeweiligen Greeter unten angegeben ist. Treffpunkt und Zeitpunkt regeln Sie dann untereinander. Wichtig: Greeter sind Freiwillige, die nicht immer Zeit haben. Wenn ein Greeter nach 3 Tagen nicht geantwortet hat, sprechen Sie bitte einfach einen anderen an.

Tipp: Manche Greeter haben auch kurzfristig Zeit! Fragen Sie einfach an!

Kontakt: http://www.essen-greeter.de/

SauberZauber am 10. März

Essens stadtweite Aufräumaktion geht in die nächste Runde. Am 10. März 2018 findet der 13. SauberZauber statt und erneut sind alle Essenerinnen und Essener eingeladen, gemeinsam ihre Stadt ein wenig lebens- und liebenswerter zu „sauberzaubern“. Bei der Aktion kann sich jeder beteiligen und allein oder als Team zum Beispiel eine Wiese, einen Parkplatz, einen Bolzplatz oder eine ähnliche Fläche sauber machen. Oberbürgermeister Thomas Kufen ist selbstverständlich wieder aktiv und sammelt als Schirmherr mit den Engagierten. Greifen Sie zu Zange und Müllsack und werden Sie in Ihrer Nachbarschaft aktiv! Laden Sie Ihre Familie, Freunde, Arbeits- und Vereinskollegen ein und machen Sie mit. Denn beim SauberZauber geht es um den Gedanken der gemeinsamen Verantwortung aller Einwohnerinnen und Einwohner. Von der Kindergartengruppe bis zur Unternehmensbelegschaft engagieren sich zahlreiche Gruppen in den Stadtteilen.

Ihre Anmeldung nimmt die Ehrenamt Agentur entgegen und koordiniert die Verteilung des Materials (Zangen, Handschuhe, Müllsäcke), das allen Engagierten vom Hauptsponsor EBE kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.

Mit Ihrem Engagement sind Sie in guter Gesellschaft – Im Jahr der Grünen Hauptstadt 2017 meldeten sich 17.164 Menschen mit 433 Aktionen an. So viele Engagierte waren es noch nie und besonders erfreulich ist, dass Jahr für Jahr mehr Erwachsene teilnehmen. Die Organisatoren von Stadt Essen, Ehrenamt Agentur Essen e. V. und den Entsorgungsbetrieben Essen GmbH freuen sich auf Ihr Engagement!

Alle Infos und ein Online-Anmeldeformular finden Sie in Kürze auf der Seite der Ehrenamt Agentur unter www.ehrenamtessen.de

nextdoor

Nextdoor  ist das weltweit führende, kostenlose private soziale Netzwerk für die Nachbarschaft. Über Nextdoor können sich Nachbarn in geschützter Atmosphäre in ihren privaten Nachbarschafts-Netzwerken austauschen, Kleinanzeigen einstellen, Empfehlungen aussprechen und sich besser kennenlernen.

Nachbarschaften über ganz Deutschland verteilt nutzen Nextdoor beispielsweise für folgende Dinge:

  • Den passenden Babysitter, Handwerker oder Facharzt im näheren Umkreis zu finden
  • Nachbarschaftsevents wie gemeinsame Grillabende oder private Flohmärkte zu organisieren
  • Entlaufene Haustiere oder vermisste Postpakete zu finden
  • Haushaltsgegenstände wie alte Möbel oder Fahrräder zu verkaufen und zu verschenken
  • Über Entwicklungen in der Nachbarschaft auf dem neuesten Stand zu bleiben

Die Zielsetzung von Nextdoor ist es, stärkere Verbundenheit in Nachbarschaften zu schaffen. Die Inspiration dahinter ist, den Menschen ein soziales Online-Netzwerk anzubieten, mit dem sie sich mit den Menschen in einer der wichtigsten Gemeinschaften – ihrer Nachbarschaft – verknüpfen können. Dadurch wird zum einen der zwischenmenschliche Austausch verbessert, die Nachbarschaft kann sich außerdem viel einfacher und umfangreicher gegenseitig unterstützen.

Mehr unter nextdoor.de

Andreas Bomheuer verabschiedet sich …

… auch vom Kreativquartier Nördliche Innenstadt. Er hat in den acht Jahren seiner Amtszeit vieles bewirkt und angeschoben, in ganz Essen und auch hier vor Ort im „Krativquartier City.Nord“. In den letzten zwei Jahren stand das Kreativquartier ganz oben auf seiner Prioritätenliste: Regelmäßig traf sich die „Lenkungsgruppe Kreativquartier City.Nord“ mit großer Beteiligung aller Akteure im Quartier und unter seiner persönlichen Regie. Man tauschte sich aus, lernte sich kennen und schätzen, versuchte eine gemeinsame Entwicklungsperspektive für die nördliche Innenstadt zu formulieren. Hilfreich war dabei die Beratung und Unterstützung durch den VHW (Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung) aus Berlin. Schließlich wurden in vier Arbeitsgruppen die Probleme, die Möglichkeiten und die Perspektiven konkretisiert, im schließlich ein Handlungskonzept für die City.Nord zu entwickeln. Dass dieses Konzept noch nicht fertig vorliegt, ist sicher nicht Bomheuer anzulasten und der Lenkungsgruppe – hat der Rat der Stadt doch vor einem Jahr beschlossen, sich dem Landesprojekt „Starke Menschen – Starke Quartiere“ anzuschließen, das weit hinausgeht über das Quartier City.Nord und auch über die Fokussierung auf Kultur und Kreativwirtschaft. Alle Fachbereiche der Stadt sind hier gefragt, sich an einem sogen. „Integrativen Handlungskonzept“ zu beteiligen. Wir im Quartier hoffen, dass der künftige Kulturdezernent in diesem Rahmen das, was Andreas Bomheuer mit den Aktiven im Viertel auf den Weg gebracht hat, konsequent fortsetzt.

NEUE ENTWICKLUNGEN IN DER CITY.NORD

2010, als Essen den Titel Kulturhauptstadt Europas trug, haben Künstlerinnen und Künstler ein leerstehendes Bürogebäude in der Nähe des Rathauses einen Tag symbolisch besetzt, um auf ihre Arbeitsbedingungen aufmerksam zu machen. Die City Nord liegt nur einen Steinwurf weit davon. Mit dem Bau des Einkaufszentrums Limbecker Platz stieg die Wahrscheinlichkeit, dass kaum mehr Angebote des Einzelhandels die City.Nord als Einkaufsviertel wieder beleben können. Dass das Quartier in der Folge als Potenzial für Arbeits- wie Präsentationsraum von Kreativen „entdeckt“ wurde, ist eine Chance für künftige Entwicklungen des Quartiers, insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir in Essen auf eine langjährige Designgeschichte zurückblicken können: Die Folkwang Universität der Künste, das Designzentrum NRW, der Red Dot Award, das Museum Folkwang mit dem Deutschen Plakatmuseums und die junge Hochschule für Bildende Künste in Kupferdreh sind Wegmarken der Kulturgeschichte in unserer Stadt.
Die Kreativ- und Kulturwirtschaft ist volkswirtschaftlich betrachtet etwa zwischen der Auto- und der Chemieindustrie positioniert – eine bedeutende Branche. 2008 betrug ihr Umsatz 132 Milliarden Euro. Ca. 238.000 Unternehmen mit knapp einer Million Erwerbstätigen sind in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Ca. 90 % sind Klein- bzw. Kleinstbetriebe mit max. 10 Beschäftigten
Ziel für die City Nord ist es, insbesondere jungen Kreativen Leerstände als Produktions-, Präsentations- und Verkaufsräume zur Verfügung zu stellen und so der City.Nord eine neue Identität und mehr Aufenthaltsqualität zu verschaffen. Damit gab es aber auch die Frage, ob die nördliche Innenstadt überhaupt die erforderlichen Voraussetzungen und Potentiale hat. Mit Unterstützung des VHW (Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung) und seiner Sinus-Milieu-Studien konnten wir zeigen, dass große Chancen bestehen, wenn Essen sich nicht an anderen Kreativquartieren orientiert, sondern einen eigenen Weg findet. Das bedeutet vor allem das Zusammenwirken von verschiedener Interessen, die der Entwicklung im Kreativquartier City eine eigene Dynamik verleihen. Das beste Beispiel ist das 3D-Druckzentrum im Atelierhaus an der Schützenbahn.
Zentrale Aufgabe für das Quartier City.Nord wird es künftig sein, die Entwicklung des Kreativquartiers mit der Sozialraumentwicklung zu verbinden und Wohnen, Arbeiten, Kaufen wieder stärker im Quartier zu etablieren.
Kulturbüro und Kulturdezernat haben inzwischen ihre Arbeit neu ausgerichtet im Sinne eines ganzheitlichen Kulturverständnisses: Wir setzen konsequent auf die Verbindung von Kunst, Kreativität und Stadtentwicklung bei der Entwicklung der Kultur unserer Stadt. Das ist im Kern auch der Gedanke des Gründers des Museums Folkwang: die Künste sollen sich aufeinander beziehen, Kunst und Kultur müssen sich im Alltag wiederfinden und Bezüge herstellen. Die „schwierige“ architektonische und topographische Struktur des Quartiers City.Nord ist in diesem Sinne weniger eine Herausforderung als eine identitätsstiftende Chance für die Stadt Essen insgesamt. Das wirkt sich auch auf anliegende Stadtquartiere wie z.B. das Eltingviertel aus: Die VONOVIA hat dort kostenlos 5 Wohn- und Arbeitsateliers für Kreative zur Verfügung gestellt, die mit den Bewohnern des Viertels Impulse für das Quartier entwickeln. Solche Prozesse dauern lange und angesichts der Chancen für das Quartier der nördlichen City wäre es wünschenswert, sie mehr als bisher zu forcieren. Vielleicht lassen sie sich auch für die im Osten angrenzende Stadtquartiere wiederholen – wenn Partner gefunden werden.
Andreas Bomheuer

Altstadtsalon im 1. Halbjahr 2018

Auch in 2018 hat der Altstadtsalon wieder spannende Gäste: es beginnt am 6. Februar mit Christian Schigulski, Polizeibeamter und Liedermacher – setzt sich fort mit Peter Petersen am 3. April, mit den 3D-Druck-Kümstler und Unternehmer, und geht am 6. Juni weiter mit Rebecca John Klug, die das raumschiff.ruhr unter der Marktkirche steuert.

Neu ist der Ort: die WiederbrauchBAR in der I. Weberstr. 15 (Ecke Mechtildisstr.)

Und neu ist der Tag: nämlich Dienstags – unverändert mit Weinangebot ab 19.15 und Gesprächsbeginn um 20 Uhr.

Alles weitere findet sich im neuen Flyer: AltstadtSalon_2018-1Halbjahr_2017-12-18

 

Berger Bergmann und Peter Brdenk:
Architektur der Essener Plätze

Nach den erfolgreichen Bänden „Architektur in Essen 1900–1960“ und „Architektur in Essen 1960–2013“ beschreibt dieser Band die Freiräume der Stadt Essen. 50 Platzsituationen und 12 Parkanlagen repräsentieren die Planung der öffentlichen Flächen und deren Veränderungen. Ähnlich wie in den vorangegangenen Bänden, zeigt auch dieses Buch die Vielfältigkeit und die unterschiedlichen Qualitäten der städtischen Entwicklung. Einmal mehr treffen Geschichte und Gegenwart aufeinander. Ein Blick auf die bestehende Stadtstruktur in Verbindung mit einem neuen Naturbewusstsein soll den Leser zur kritischen Betrachtung anregen.

Der Band ist im Essener klartext-Verlag erschienen und kostet € 17,95

Absolut lesens- und schauenswert!!